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Fonaria herunterladen

Die Telefonanlage für den eigenen Server — mit Weboberfläche, Desktop-Client und Softphone. Eine Zeile installiert sie, danach geht es im Browser weiter.

curl -fsSL https://download.fon-aria.de/install.sh | sudo bash

Läuft auf Linux mit Docker. Die Anleitung steht unten und im Handbuch.

Anlage installieren

  1. Server vorbereiten

    Ein Linux-Server (Debian, Ubuntu oder ähnlich) mit mindestens 2 GB Arbeitsspeicher und Docker. Fehlt Docker:

    curl -fsSL https://get.docker.com | sudo sh
  2. Fonaria installieren

    Lädt das aktuelle Paket, prüft die Prüfsumme und richtet die Anlage in /opt/fonaria ein. Dauert je nach Leitung ein paar Minuten.

    curl -fsSL https://download.fon-aria.de/install.sh | sudo bash

    Anderer Port für die Weboberfläche (Vorgabe 8080): … | sudo FONARIA_WEB_PORT=80 bash

  3. Im Browser einrichten

    Am Ende nennt das Skript die Adresse, etwa http://192.168.1.10:8080. Dort führt ein Assistent in vier Schritten durch Firma, Administrator, Nummernraum und Öffnungszeiten.

  4. Amtsleitung und Telefone

    In der Weboberfläche unter Amtsleitungen den Anbieter eintragen (für Telekom, easybell und andere gibt es Vorlagen), dann Benutzer und Telefone anlegen. Steht die Anlage hinter einem Router: unter Einstellungen → Router und NAT auf „Erkennen“ klicken.

Ports: Weboberfläche (8080), SIP 5060 UDP/TCP, SIP-TLS 5061, WebRTC 8089, Sprache 10000–10200 UDP. Für Telefone außer Haus diese am Router weiterleiten — für die Amtsleitung ist das meist nicht nötig.

Desktop-Client

Anrufliste, Kollegen mit Status, Adressbücher, Anrufbeantworter und — mit Lizenz — das eingebaute Softphone. Zum Entpacken und Starten, ohne Installation.

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Neuere Versionen meldet der Client selbst. Prüfsummen (SHA-256) stehen bei jedem Paket — zum Prüfen: sha256sum <datei>.

Aktualisieren

Die Anlage sucht selbst nach neuen Versionen. Eingespielt wird in der Weboberfläche unter System → Updates — von Hand oder automatisch nachts. Vorher wird gesichert; startet eine neue Version nicht, geht die Anlage von selbst auf die alte zurück.